ReinigungsDesk
Preis

Was ReinigungsDesk kostet.

Ein Preis, eine Einheit, keine Pakete. Was die Reinigungssoftware kostet, steht hier vollständig — Sie müssen nicht anrufen, um es zu erfahren.

Kurz beantwortet

ReinigungsDesk kostet 12 Euro pro Reinigungskraft und Monat. Auf diesen Preis kommt keine Umsatzsteuer hinzu, weil der Anbieter Kleinunternehmer nach § 19 UStG ist.

Abgerechnet wird nach Reinigungskräften. Wer im Büro disponiert, abrechnet oder auswertet, braucht keine eigene Lizenz und wird nicht mitgezählt.

Enthalten sind alle 20 Module, alle 8 Schnittstellen und das Kundenportal — es gibt keine Ausbaustufe, in der etwas fehlt.

Die Einführung dauert zwei bis vier Wochen, wird begleitet und kostet nichts extra; Objekte, Mitarbeiter und Verträge werden dabei aus den bestehenden Tabellen übernommen.

Es gibt keine Einrichtungsgebühr und keine Mindestlaufzeit über den laufenden Monat hinaus.

Drei Rechenbeispiele

Was das für Ihren Betrieb bedeutet.

  • 5 Reinigungskräfte60 Euro im Monat — 720 Euro im Jahr. Alle 20 Module, alle 8 Schnittstellen und das Kundenportal sind darin enthalten.
  • 15 Reinigungskräfte180 Euro im Monat — 2.160 Euro im Jahr. Alle 20 Module, alle 8 Schnittstellen und das Kundenportal sind darin enthalten.
  • 40 Reinigungskräfte480 Euro im Monat — 5.760 Euro im Jahr. Alle 20 Module, alle 8 Schnittstellen und das Kundenportal sind darin enthalten.

Gerechnet mit 12 Euro je Reinigungskraft und Monat. Büromitarbeiter und Zugänge für Auftraggeber sind darin nicht enthalten, weil sie nichts kosten.

Im Preis enthalten

Was in der Reinigungssoftware enthalten ist.

  • Alle 20 ModuleEs gibt keine Ausbaustufe und kein Paket, in dem etwas fehlt. Module werden zugeschaltet, wenn der Betrieb sie braucht — am Preis ändert das nichts.
  • Alle 8 Schnittstellenapaleo, Smoobu, DATEV, Lexware Office, finAPI, Google Drive, IMAP / SMTP, Offene Schnittstelle — einschließlich der offenen REST-Schnittstelle für eigene Auswertungen.
  • KundenportalDer Auftraggeber sieht Pläne, Nachweise und Rechnungen zu seinen eigenen Objekten. Ohne Aufpreis und ohne Lizenz für ihn.
  • Einführung und Datenübernahmezwei bis vier Wochen, begleitet. Objekte, Mitarbeiter und Verträge werden aus den bestehenden Tabellen übernommen; der Betrieb tippt nichts ab.
  • SchulungBüro und Belegschaft werden getrennt geschult. Eine Reinigungskraft braucht dafür in der Regel eine halbe Stunde, weil sie nur ihren eigenen Plan sieht.
  • Laufender SupportDirekt beim Entwickler, werktags 8 bis 18 Uhr. Kein Ticketsystem, keine Zwischenebene.
Kommt nicht dazu

Was ausdrücklich nichts extra kostet.

  • EinrichtungsgebührEs gibt keine. Weder für die Einrichtung noch für die Übernahme der Stammdaten.
  • MindestlaufzeitKeine über den laufenden Monat hinaus. Gekündigt wird zum Monatsende, ohne Frist und ohne Begründung.
  • Lizenzen fürs BüroAbgerechnet wird nach Reinigungskräften. Wer disponiert, abrechnet oder auswertet, braucht keine eigene Lizenz.
  • Lizenzen für AuftraggeberZugänge zum Kundenportal sind unbegrenzt und kostenlos.
  • UmsatzsteuerAuf den Preis kommt keine hinzu. Der Anbieter ist Kleinunternehmer nach § 19 UStG — für einen vorsteuerabzugsberechtigten Betrieb ist das ein Nullsummenspiel, für alle anderen ein echter Unterschied.
  • SpeicherplatzNachweisfotos und Dokumente sind im Preis enthalten. Es gibt kein Kontingent, das irgendwann voll ist.
Der ehrliche Vergleich

Wogegen Sie den Preis rechnen sollten.

Der Vergleich mit null geht immer verloren. Sinnvoll ist der Vergleich mit dem, was der heutige Weg kostet — und der taucht in keiner Buchhaltung als eigener Posten auf.

Disposition über Chatgruppen kostet in Betrieben mit 15 bis 30 Mitarbeitern erfahrungsgemäß 60 bis 90 Minuten Telefon- und Schreibzeit am Tag. Dazu kommt die Nacherfassung von Stundenzetteln am Monatsende, die Gutschrift bei einer Reklamation ohne Beleg und die Sonderleistung, die niemand in Rechnung gestellt hat, weil sie in keiner Liste stand.

Diese Posten fallen unterschiedlich hoch aus, und wir rechnen sie Ihnen nicht vor. Rechnen Sie sie für Ihren Betrieb einmal selbst zusammen und halten Sie das Ergebnis neben die Zahl oben — das ist der Vergleich, auf den es ankommt.

Häufige Fragen

Was zum Preis gefragt wird.

Was kostet ReinigungsDesk genau?

12 Euro pro Reinigungskraft und Monat. In diesem Preis sind alle 20 Module, alle 8 Schnittstellen, das Kundenportal, die Einführung und die Datenübernahme enthalten. Es gibt keine Einrichtungsgebühr und keine Mindestlaufzeit über den laufenden Monat hinaus.

Wer zählt als Reinigungskraft?

Jede Person, die über die Mitarbeiter-App Einsätze sieht, Zeiten stempelt oder Nachweise erfasst. Wer ausschließlich im Büro arbeitet — Disposition, Abrechnung, Geschäftsführung — braucht keine eigene Lizenz und wird nicht mitgezählt.

Was passiert, wenn die Mitarbeiterzahl schwankt?

Abgerechnet wird der Stand des jeweiligen Monats. Wer im Sommer zehn Aushilfen zusätzlich beschäftigt, zahlt für diese Monate mehr und danach wieder weniger. Eine Anpassung nach unten ist kein Vertragsthema, sondern eine Zahl in der nächsten Rechnung.

Gibt es eine kostenlose Testphase?

Statt eines leeren Testzugangs gibt es eine Vorführung an den eigenen Daten: Bringen Sie einen echten Dienstplan und eine Reklamation mit, die Sie zuletzt geärgert hat. Dreißig Minuten per Video, kostenlos und ohne Verkaufsunterlage.

Wie und wann wird abgerechnet?

Monatlich im Nachhinein, per Rechnung. Die Rechnung weist die Zahl der abgerechneten Reinigungskräfte aus, damit sie nachvollziehbar bleibt.

Kann der Preis steigen?

Eine Preisanpassung wird schriftlich und mit Vorlauf angekündigt. Weil es keine Mindestlaufzeit gibt, steht Ihnen danach die Kündigung zum Monatsende offen — Sie sind an keine Anpassung gebunden, die Sie nicht mittragen wollen.

Was kostet die Kündigung?

Nichts. Gekündigt wird zum Ende des laufenden Monats. Die eigenen Daten werden vorher in maschinenlesbarer Form herausgegeben — Objekte, Mitarbeiter, Zeiten, Nachweise und Rechnungen.

Lohnt sich das für einen kleinen Betrieb?

Bei zwei bis drei Mitarbeitern und wenigen Objekten nicht — das sagen wir im Gespräch auch. Die Grenze liegt erfahrungsgemäß dort, wo eine Person den Plan nicht mehr im Kopf hat: meist zwischen 10 und 15 Mitarbeitern oder ab etwa 20 Objekten.

Kostet die Anbindung an DATEV oder das Hotelsystem extra?

Nein. Alle 8 Schnittstellen sind im Grundpreis enthalten, einschließlich DATEV, apaleo, Smoobu und der offenen REST-Schnittstelle. Es gibt keine Schnittstelle, die separat freigeschaltet oder berechnet wird.

Der nächste Schritt

Kostenlos Termin buchen — und sehen Sie, was heutzutage möglich ist.

Nehmen Sie eine Reklamation, die Sie zuletzt geärgert hat — wir zeigen Ihnen, wie der Nachweis dazu im System aussehen würde. Ohne Verkaufsunterlage, ohne Termin beim Vertrieb.

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